2023-10-06 IDC Assen – 1. Rennen 2023
Am Freitag, den 9. Juni, hatten wir einen Trainingstag für das erste Rennen unseres Teams beim IDC am 10. Juni geplant. Es war wunderschönes Wetter in Assen mit Temperaturen über 25 Grad! Nachdem Jan Houbraken (The Chaser#35) und Luc van Gerven (The Bomb#36) letztes Jahr bereits auf einen neuen R6 umgestiegen waren, hatte sich auch Mark van Bunnik (Fastmarky#77) zu Beginn dieses Jahres einen R6 gekauft und diese schon ein par Tage auf Oschersleben und Assen gefahren. Auch Greg Barnes (Gin-Tonic#67) konnte an diesem Freitag die ersten Sessions auf seinem neuen R6 fahren, allerdings noch nicht in den Teamfarben. Der Freitag endete mit großen Fortschritten der neuen Yamaha-Fahrer im Team und lächelnden Gesichtern nach einem erfolgreichen Trainingstag.
Alle Fahrer wurden dieses Jahr in der Supersport-Klasse platziert, da sie letztes Jahr in Assen ein Rennen unter dem Klassenlimit der Proclass 600 fuhren. Auch Mark van Bunnik fährt mit einem Tageslizens. Am Samstag, den 10. Juni, standen für unser Team 2 Qualifikationen und 1 Rennen auf dem Programm. Greg Barnes hatte aus privaten Gründen auf eine Teilnahme verzichtet und hatte zudem viel zu wenig mit seinem neuen Motorrad gefahren.
Qualifying
Im Qualifying lagen unsere Fahrer im hinteren Bereich der schnellen Supersport-Klasse. Luc van Gerven erreichte P20, Mark van Bunnik P25 und Jan Houbraken P27.
Ergebnis Qualifying Dutch Supersport
Rennen
Luc van Gerven und Mark van Bunnik hatten einen guten Start und lagen nah beieinander. Hinter einem etwas langsameren Fahrer bildete sich eine Gruppe. Luc konnte schnell aufholen, doch Mark konnte sich erst wenige Runden später von der Gruppe absetzen. Luc van Gerven erreichte im Rennen eine schnellste Runde von 1:50,8 (eine Sekunde schneller als letztes Jahr), während Mark eine schnellste Runde von 1:51,8 fuhr (bereits 0,1 Sekunden schneller als letztes Jahr auf seiner Honda). Jan Houbraken konnte seine Position beim Start behalten und konnte im Laufe des Rennens, wie schon im Qualifying, seine Rundenzeiten verbessern. Während er am Freitag noch in die 1:54 war und im Qualifying auf 1:53 beschleunigte, fuhr er im Rennen schließlich die schnellste Zeit von 1:52,7, fast 2 Sekunden schneller als letztes Jahr!